Kindertanzen

Momentan gibt es fünf Gruppen beim Kindertanzen – die kleinen Tanzmäuschen, die SMARTIEs, unsere „Fortgeschrittenen“, die BeatGirlz und die „große“ Gruppe, die Dance Stars.

Während es bei den Tanzmäuschen hauptsächlich um den Spaß an der Bewegung und am Tanzen zu einfachen Bewegungsliedern und -spielen geht, bauen wir bei den SMARTIEs schon mehrere Elemente zu einfachen Choreografien zusammen, wobei auch zunehmend auf Takt und Synchronität geachtet wird.

Die BeatGirlz tanzen schon komplette Choreos zu den aktuellen Charthits, genauso wie die Dance Stars-Gruppe, wobei unsere Größten hauptsächlich Choreos tanzen, aber auch mal in Richtung HipHop oder Freestyle gehen. Bei allen Gruppen stehen auch Kondition, bei den Kleinen durch Lauf- und Fangspiele, und abschließendes Stretchen und Entspannen nach der Stunde auf dem Programm.
Selbstverständlich kommen in allen Kursen der Spaß und die Freude und zur Auflockerung auch das ein oder andere Spiel nicht zu kurz.

Wir treffen uns zu folgenden Trainingszeiten im SGR-Vereinsheim Mittelrüsselbach im Spiegelsaal:

Tanzmäuschen 3–4 Jahre Montag 15.30-16.15 Uhr
Smarties 5-6 Jahre Montag 16.15-17.00 Uhr
BeatGirlz 7-9 Jahre Freitag 16.15-17.00 Uhr
Dance Stars  10-12 Jahre Freitag 15.30-16.15 Uhr

 

Bei Interesse, für Vorab-Info und Anmeldung bitte bei Marie Bork oder Larisa Gutenberg melden.

Tanzphilosophie

Ohne Tanzen fehlt dir was!

Zugegeben – die meisten Kinder haben einen randvollen „Terminkalender“. Aber es gibt gute Gründe, warum Kindertanzen für die Kleineren bzw. Zumba kids® für die Älteren bei der SG Rüsselbach unbedingt mit hineingehört.

Tanzen bringt Kondition – mit Spaß

Bewegungslieder und -geschichten, kleinere Choreografien oder Zumba und HipHop, was Kinder zum Schwitzen bringt, stärkt Herz und Kreislauf. Bei den vielen Stunden Stillsitzen am Tag ist das ein dringend nötiger Ausgleich. Sport macht mit Musik viel mehr Spaß als ohne – oder wann habt ihr das letzte Mal einen Jogger ohne Kopfhörer gesehen?

Tanzen liegt uns im Blut

Schon die Allerkleinsten bewegen sich intuitiv zur Musik – und selbst der größte Tanzmuffel wippt mit den Füßen zu seiner Lieblingsmusik oder trommelt mit den Fingern. Der Drang zur Bewegung ist uns angeboren, darf aber in unserem heutigen Alltag zu selten ausgelebt werden. Wer ausgiebig tanzen durfte, kann danach wieder besser stillsitzen.

Tanzen macht schlau

Sich die Schritte merken, Bein- und Armbewegungen koordinieren, auf den Rhythmus der Musik achten, sich mit den anderen in der Gruppe abstimmen. Tanzen ist auch Kopfsache! Beim regelmäßigen Training werden Konzentration und Merkfähigkeit gestärkt.

Tanzen verhindert Unfälle

Klingt komisch, ist aber so. Körperspannung, Gleichgewicht und das Zusammen-spiel von Muskeln und Nerven werden beim Tanzen trainiert. Tanzende Kinder stolpern weniger und können einen Sturz besser abfangen.

Tanzen ist Ganzkörper-Muskeltraining

Oft wird Tanzen als nicht „ernstzunehmender“ Sport belächelt. Wer selbst einmal eine Schnupperstunde besucht hat, wird seine Meinung schnell ändern. Wetten, ihr spürt so manchen Muskel, den ihr bisher vernächlässigt habt?!

Tanzen hilft gegen (Schul-)Stress

Reichlich Bewegung bei cooler Musik macht verspannte Muskeln wieder locker und baut Stresshormone ab. Wer sich auf Rhythmus und Choreo konzentriert, vergisst allen Frust und Ärger, der Kopf wird wieder frei. Das tut Kindern gut – und den Eltern auch.

Tanzen schult Ausdauer und Disziplin

Zwei Tugenden, die den meisten Eltern wichtig sind und die in der Schule weiter¬helfen! Beim Tanzen klappen Schrittfolgen nicht auf Anhieb und wer beim Auftritt dabeisein will, muss regelmäßig trainieren. Die Anstrengungen werden aber schnell durch Erfolge belohnt. Diese Erfahrung kann sich positiv auf die Motivation auch für andere Bereiche wie z.B. Schule auswirken.

Tanzen stärkt die Persönlichkeit

Schon eine verbesserte, aufrechte Körperhaltung wirkt sich positiv auf Stimmung und Selbstbewusstsein aus. Die Erfolgserlebnisse, die sich im Training oder bei Auftritten einstellen, tun im Innersten gut. Besonders den Kindern, die in
Kindergarten oder Schule Probleme haben, weil sie erleben, dass auch sie etwas gut können.

Tanzen macht glücklich

Die Verbindung von Bewegung und Musik veranlasst das Gehirn, sofort Glückshormone auszuschütten. Und das beileibe nicht nur bei Mädchen, auch Jungs entde¬cken dank HipHop- und Breakdance-Moves immer mehr die Lust am Tanzen.


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